Baubeginn für neue Ampel an der Salzburger Straße

    Verkehrsbehinderungen ab 4. Oktober bis Ende des Jahres

    Am 4. Oktober beginnen die Bauarbeiten zum Umbau der Einmündung der Salzburger Straße in die Staatsstraße St2105 in Waging am See. Mit eingeschlossen ist dabei auch die Zufahrt der Staatsstraße St2104 aus Richtung Freilassing und Petting. Die Bauzeit wird sich voraussichtlich über etwa 3 Monate bis zum Ende des Jahres erstrecken. Der Freistaat Bayern und der Markt Waging am See investieren etwa 700.000 EURO in die Verbesserung der Verkehrssicherheit. Die Baumaßnahme ist weitestgehend unter Aufrechterhaltung des Verkehrs vorgesehen, wobei eine Baustellenampel die halbseitige Verkehrsführung regeln wird. Die Einmündung der St2104 wird für die Dauer der Arbeiten voll gesperrt. Eine Umleitung wird entsprechend über die TS23 und TS27 ausgeschildert. Vor allem morgens und nachmittags ist wegen des erhöhten Verkehrsaufkommens auf der St2105 mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen, eine Umfahrung wird allerdings nicht ausgeschildert.

    Die Einmündung der Salzburger Straße in die Staatsstraße St2105 in Waging am See wird in den kommenden Monaten aus Verkehrssicherheitsgründen umgebaut. Dabei wird eine Lichtsignalanlage (Ampel) sowohl an der Einmündung der Salzburger Straße wie auch der Staatsstraße aus Richtung Freilassing und Petting errichtet. Beide Einmündungen haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu Unfallhäufungen entwickelt. Trotz angeordneter Geschwindigkeitsbeschränkung ist das Ein- und Abbiegen an diesen Kreuzungen wegen der hohen Verkehrsbelastung auf der Umgehung von Waging für jeden Verkehrsteilnehmer eine besondere Herausforderung. Immer wieder ereigneten sich in den vergangenen Jahren schwere Verkehrsunfälle. Nicht zuletzt wegen der zunehmenden Bedeutung der Staatsstraße und der Siedlungsentwicklung in Waging verbunden mit der Unfallsituation an den Einmündungen haben sich der Freistaat Bayern als Straßenbaulastträger für die St2105 und der Markt Waging dazu entschlossen, beide Einmündungen verkehrssicherer zu gestalten und Ampeln zu errichten. Die Gesamtbaukosten belaufen sich auf etwa 700.000 EURO.

    Die Bauarbeiten sollen am Montag, 4. Oktober beginnen und spätestens vorm Winter Ende des Jahres abgeschlossen sein. Da mit der Errichtung der Ampel auch Versorgungsleitungen durch Aufgrabungen in der Staatsstraße betroffen und bauliche Anpassungen an den beiden Einmündungen erforderlich sind, wird der Verkehrsablauf durch eine Baustellenampel deutlich behindert und es können sich Rückstauungen bilden. Hinzu kommt die Vollsperrung der Einmündung der St2104 in die St2105. Verkehrsteilnehmer sollten, wenn möglich den Streckenabschnitt vor allem zu den Hauptverkehrszeiten weiträumig umfahren.

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